Aktionsgruppe Bremen - Lilienthal                                                          
Viele kleine Menschen, an vielen kleinen Orten, können viele kleine Dinge tun und das Gesicht dieser Welt verändern.      
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Plan Projekt NOTHILFE  für EBOLA
 
 
Wir unterstützen ab sofort die EBOLA - Nothilfe von Plan International
Seit März verbreitet sich in Westafrika das gefährliche Ebola-Virus. Betroffen sind bisher die Länder Guinea, Liberia, Nigeria und Sierra Leone. Es ist schon jetzt der schlimmste jemals dokumentierte Ausbruch der Krankheit. Experten schätzen, dass es noch sechs bis neun Monate dauern kann, bis der Ausbruch eingedämmt werden kann. Plan führt in den betroffenen Programmländern Nothilfe-Maßnahmen durch.
 

 

 


 

Wenn Sie dazu beitragen möchten,
die Nothilfe für EBOLA zu unterstützen,
dann richten Sie bitte Ihre freundliche
Spende an:
  Plan AG Bremen, S. Kuznik,
IBAN DE10291523001401063076
Kreissparkasse Osterholz,
Verwendungszweck: EBOLA
GNO 1502

Bitte geben Sie Ihren Namen, Ihre  Anschrift,
falls vorhanden, Ihre Paten- bzw. Referenznummer damit Plan
Ihnen eine Zuwendungsbescheinigung ausstellen kann.                  

 

unser aktueller Spendenstand für das Projekt:
3.450,- Euro


Herzlichen Dank im Voraus für Ihre freundliche Spende!                        

 

 

Insgesamt haben sich seit dem Ausbruch mehr als 8.000 Menschen mit Ebola infiziert, mehr als 4.000 davon sind an dem Virus gestorben.

Unsere Hilfe ist dringend nötig! Die Krankheit trifft einige der ärmsten Länder der Welt mit ohnehin schwachen Gesundheitssystemen

Nun droht eine Nahrungsmittelkrise, die die Region langfristig schwächen könnte.

Die Epidemie hat erhebliche Auswirkungen auf den Handel und die Landwirtschaft in den betroffenen Ländern. Die immer brisanter werdende Situation der letzten Wochen hat die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung stark behindert. In Guinea, Liberia und Sierra Leone zeichnet sich eine Nahrungsmittelkrise ab. Diese wird die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder weiter gefährden. Säuglingssterblichkeit, Fehlbildungen und ein geringes Geburtsgewicht sind nur einige Symptome von Mangelernährung, die langfristige Auswirkungen auf Familien und Gemeinden haben werden.

 

 

 

 

 

 


 



 


wichtige Aufklärungsarbeit über RADIO Sender

Plan ist in allen betroffenen Programmländern Westafrikas im Kampf gegen Ebola aktiv und arbeitet auf Hochtouren mit den Regierungen zusammen, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen.

Plan hat allein 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum unmittelbaren Einsatz in der Ebola-Eindämmung in Guinea, Liberia und Sierra Leone abgestellt.

Neben der Behandlung von Kranken ist die
Aufklärung der Bevölkerung über Ebola das Wichtigste. Die Menschen wissen zu wenig über die Krankheit und die Ansteckungswege. Deshalb unterstützt Plan die Gesundheitsbehörden auf lokaler Ebene. Plan organisiert Desinfektionsmaßnahmen und führt Aufklärungskampagnen durch, die die Bevölkerung vor einer Infektion schützen sollen. Mit Postern, Handzetteln, SMS, Radio- und TV-Spots versuchen Plan-Mitarbeiter so viele Menschen wie möglich zu erreichen, auch in den entferntesten Gemeinden. Handwaschstationen in Schulen sowie auf öffentlichen Plätzen wurden installiert. Außerdem schult Plan Gesundheitshelferinnen und -helfer.

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plan International arbeitet mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) zusammen,
um rund 1.3 Millionen Menschen mit Nahrungsmitteln versorgen zu können. Um den Menschen in den betroffenen Gemeinden gezielt helfen zu können, hat Plan eine Bedarfsanalyse durchgeführt.

Auf dessen Basis werden nun Maßnahmen für die Sofort-, Übergangs- und Langzeithilfe geplant. Dies ist umso wichtiger, da ein verbesserter Ernährungszustand eine stärkere Widerstandsfähigkeit gegen das Virus bedeutet.

(Fotos: Plan)


Plan informiert auf allen Ebenen über Ebola. Diese Gruppe Jugendlicher aus Sierra Leone beteiligt sich an den Aufklärungsmaßnahmen in ihrer Gemeinde.

 

 

 

 

 

 



 

 
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