Aktionsgruppe Bremen - Lilienthal
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Plan Projekt "Schulen  für Uganda"    das Projekt ist abgeschlossen -
Das Fehlen von Schulen in Uganda hat uns dazu veranlasst, dieses Projekt zu unterstützen. Wir hoffen, dass wir vielen Kindern eine bessere Lernsituation in der Bugayo Primary School in Luwero West verschaffen.
Von April 2005 bis zum August 2006 haben  wir
4.394 EUR  für das Projekt überwiesen. (Luwero ist fertig)

Wir sammeln weiter für
die Kamuli Primary Townsship School.
Mehr darüber siehe auch
UgandaReise von unserem AG Mitglied Susanne Kuznik im Februar 2007
An neun Schulen wird ein Bildungsprogramm etabliert, das 2.500 Kinder im Grundschulalter dabei unterstützt, nach ihren Möglichkeiten zu lernen.
Geplant ist der Bau von zehn Klassenräumen, deren Ausstattung mit Schulmöbeln, der Bau von Toiletten und Spielplätzen sowie der Bau eines Lehrerzimmers.


Alle Schüler der neun Schulen erhalten Schulbücher und Lernmaterialien.

An drei Schulen werden Zisternen aufgestellt, um das Regenwasser zu sammeln. Lehrer  in zwei Gemeinden bekommen Unterkünfte  gestellt.

Helfen Sie mit! 
Spendeninfos hier klicken

Das Projekt ist abgeschlossen -

Uganda  Fakten

Hauptstadt : Kampala
Amtssprache : Luganda, Suaheli, Englisch
Religion : Christen 80% Islam 10% Naturreligionen 10% 
ca. 23,3 Millionen Einwohner
43% der Frauen und 22% der Männer können weder lesen noch schreiben
Landesfläche 242.550 qkm 
Lebenserwartung 45 Jahre
Kindersterblichkeitsrate 124 pro 1.000 Lebendgeburten


Plan in Uganda
Plan a
rbeitet seit 1992 in Uganda , und führt seit 1995 Programme durch. Mittlerweile profitieren rund 31.722 Patenkinder und ihre Familien von der Plan Projektarbeit. Plan arbeitet in den Programmgebieten Luwero, Tororo und Kamuli .


Dafür werden Lehrer über Kinderrechte, HIV/AIDS und die besondere Lebenssituation von Mädchen aufgeklärt.


Plan Uganda entwickelt Bildungsmodelle,die
an den kulturellen Kontext angepasste sind. 

Die Eltern gründen Bildungskomitees und erfahren Wissenswertes über Erziehung und
das gesunde Aufwachsen ihrer Kinder. 


Ziel ist, dass Kinder und Eltern lernen, wie wichtig Schulbildung ist,   damit mehr Kinder die Grundschule erfolgreich abschließen und ein Selbstbewusstsein für ihr Leben als Erwachsene entwickeln.


Bildung für Alle
Anfang der neunziger Jahre erkannte die Regierung Ugandas den engen Zusammenhang zwischen Armut und mangelnder Bildung .1997 erstellte sie einen Aktionsplan mit dem Ziel, alle Jungen und Mädchen des Landes sollen kostenlos in einer staatlichen Grundschule unterrichtet werden. Diese Reform soll auch den ärmsten Kindern ermöglichen lesen, schreiben und rechnen zu lernen.
Doch die Schulen waren auf den Erfolg der Initiative nicht vorbereitet: Innerhalb kürzester Zeit stieg die Schülerzahl von 2,7 auf 5,7 Millionen .Heute besuchen landesweit 6,5 Millionen Kinder eine Schule.


Katastrophale Zustände
Durch den rasanten Anstieg der Einschulungen kann kein effektiver Unterricht mehr stattfinden .Es mangelt an Räumen, Schulmöbeln, Unterrichtsmaterial und Lehrkräften. Die Stunden finden oftmals draußen auf dem Boden statt, in der glühenden Sonne oder im besten Falle im Schatten eines Baumes. Es fällt ihnen schwer, sich in der Hitze bei ständiger Ablenkung auf den Unterricht zu konzentrieren.


 

Die Schüler sitzen auf Baumstämmen, Steinen oder einfach auf der staubigen roten Erde. Da sie als Schreibunterlagen nur den Boden zur Verfügung haben , können sie auch ihre Hefte nicht ordentlich führen. In der Regenzeit fällt diese Art von Unterricht wochenlang aus.

Aber auch die Schüler, die das Glück haben in einem Klassenraum unterrichtet zu werden, können nur schwer dem Lehrer folgen. Oft sind es über hundert Jungen und Mädchen , die sich die wenigen meist noch beschädigten Bänke und Tische teilen müssen. so sitzen viele Kinder auf dem Boden . Oft werden drei Klassen in einem Raum unterrichtet.
Diese Zustände behindern nicht nur den Lernerfolg der Kinder, sondern haben auch schwere Folgen für ihre Gesundheit: beim Sitzen auf staubigen und kalten Böden werden sie leicht von Ungeziefer befallen. Durch den Schmutz entzünden sich kleine Wunden zu eitrigen Geschwüren. Auch Hygieneerziehung der Kinder ist unter diesen Umständen fast unmöglich. In der kühlen Regenzeit sind die Kinder ständig erkältet.

                                Kamuli Febr.2007


hier auf dem Foto sitzen sogar 5 Kinder an einer Bank
 
Wenn Sie den Kindern in Uganda zu einer vernünftigen Schulbildung verhelfen möchten, dann richten Sie Ihre Spende bitte an:
Plan
AG Bremen, S.Kuznik
Konto 730 401 300  Volksbank Osterholz BLZ 291 623 94
Verwendungszweck: Schulen Uganda
Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihre genaue Anschrift an, damit Plan Ihnen eine Zuwendungsbescheinigung ausstellen kann. 
Dankeschön im Voraus!

DAS PROJEKT IST ABGESCHLOSSEN!

 
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